Eigene Bilder statt Bildagentur
Eine Gesundheitsgruppe, die glaubwürdig wirken will, kommt mit Agenturbildern nicht aus. Den Unterschied sieht jeder auf den ersten Blick — ein lächelndes Modell im weißen Kittel ist nicht dasselbe wie eine Pflegekraft an einem echten Arbeitsplatz. Aufgabe der Produktion war, solches Material regelmäßig und in einer Menge zu liefern, dass die Kommunikation nie wieder auf gekaufte Bilder zurückfallen muss.

Die Aufgabe
- Einen dauerhaften Nachschub an eigenen Fotos und Videos aus dem realen Betrieb sichern.
- Drehen, ohne in die Versorgung einzugreifen und ohne den Betrieb anzuhalten.
- Einen einheitlichen visuellen Stil über Standorte in verschiedenen Städten halten.
Die Lösung
- Die Drehtage planen wir nach dem Betrieb des Standorts — in Absprache mit der Leitung in Zeitfenster, in denen die Ambulanzen frei sind und keine Schicht wechselt.
- Wir kommen in kleiner Besetzung mit leiser Technik und ohne aufgebautes Licht, damit im Raum auch während des Drehs gearbeitet werden kann.
- Aus jedem Termin entstehen eine Fotoserie, ein längeres Video und kurze vertikale Formate — ein Tag deckt Website und soziale Netzwerke für mehrere Wochen.
- Die Farbabstimmung ist für alle Standorte gleich, sodass Material aus Prag und aus der Region wie ein Unternehmen aussieht.
Das Ergebnis
- Eine eigene Bilddatenbank, die auch außerhalb der sozialen Netzwerke taugt — in Drucksachen, auf der Website und im Recruiting.
- Kommunikation, die nicht davon abhängt, ob gerade etwas zur Auswahl steht.
- Ein eingespielter Ablauf, der den Betrieb des Standorts nicht bremst.